Publikationen und Vorträge

des Teilprojekts "Alchemia Poetica. Chemisches Wissen und Dichtung um 1600", Leitung: Prof. Dr. Volkhard Wels

Prof. Dr. Volkhard Wels

Kunstvolle Verse. Stil- und Versreformen um 1600 und die Entstehung einer deutschsprachigen ‚Kunstdichtung‘. Wiesbaden: Harrassowitz 2018. (= Episteme in Bewegung. 12.).

Manifestationen des Geistes. Frömmigkeit, Spiritualismus und Dichtung in der Frühen Neuzeit. Göttingen: V&R unipress 2014.

Andreae, Johann Valentin: Deutschsprachige Dichtungen, hg. v. Volkhard Wels, unter Mitarbeit v. Frank Böhling, Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann-holzboog 2019.

Aristotelismus und Naturwissen an den protestantischen Universitäten der Frühen Neuzeit, hg. v. Pietro Daniel Omodeo u. Volkhard Wels, Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 14, Wiesbaden: Harrassowitz 2019. (= Episteme in Bewegung. 14.)

Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit, hg. v. Peter-André Alt und Volkhard Wels, Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 3, Wiesbaden: Harrassowitz 2015. (= Episteme in Bewegung. 3.)

Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. v. Peter-André Alt, Jutta Eming, Tilo Renz und Volkhard Wels, Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 2, Wiesbaden: Harrassowitz 2015. (= Episteme in Bewegung. 2.)

„Melanchthon’s Logic and Rhetoric and the Methodology of Chemical Knowledge in Libavius’s Alchymia“. In: Natural Knowledge and Aristotelianism at Early Modern Protestant Universities. Hg. v. Pietro Omodeo und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2019, S. 11–28.

„Zum theologischen und sozialhistorischen Kontext der neuplatonischen Enthusiasmus-Theorie in Italien, Deutschland und Frankreich“. In: Marsilio Ficino in Deutschland und Italien. Renaissance-Magie zwischen Wissenschaft und Literatur. Hg. v. Jutta Eming und Michael Dallapiazza. Wiesbaden: Harrassowitz 2017, S. 235–273.

„Der Geist des Lebens. Spiritualismus als Mittelpunkt der paracelsistischen Theoalchemie“. In: Spuren der Avantgarde: Theatrum alchemicum. Hg. v. Helmar Schramm, Michael Lorber und Jan Lazardzig. Berlin, Boston 2017, S. 28–62.

„Die Frömmigkeit der Rosenkreuzer-Manifeste“. In: Ideengeschichte um 1600. Konstellationen zwischen Schulmetaphysik, Konfessionalisierung und hermetischer Spekulation. Hg. v. Wilhelm Schmidt-Biggemann und Friedrich Vollhardt. Stuttgart-Bad Cannstatt 2017, S. 173–208.

„Palingenesie, Perfektibilität und ‚Illumination‘ bei Karl Philipp Moritz“. In: Euphorion 110 (2016), S. 65–91.

„Die spiritualistische Magie des Paracelsismus in der Erdgeist-Szene des ‚Faust‘“. Erscheint in: Totum unum et ex uno omnia. Denkformen des Hermetismus in der frühen Neuzeit. Hg. v. Anne Eusterschulte und Esteban Law, 2015.

„Die Alchemie der Frühen Neuzeit als Gegenstand der Wissensgeschichte“. In: Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hg. v. Peter-André Alt, Jutta Eming, Tilo Renz und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2015, S. 233–265.

„Zur religionshistorischen Verortung der ‚Naturlyrik‘ bei Barthold Heinrich Brockes“. In: Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit. Hg. v. Peter-André Alt und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2015, S. 223–257.

„Die Bestimmung des Menschen in Wielands ‚Geschichte des Agathon‘“. In: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 58 (2014), S. 154–175.

„Perfektibilität, tätige Resignation und die ‚Weihung des wirklichen Lebens‘ bei Karl Philipp Moritz“. In: Euphorion 108 (2014), S. 397–416.

„Christliche Providenz in Gellerts ‚Schwedischer Gräfin‘“. In: Lessing Yearbook 40 (2013/14), S. 7–29.

„Zwischen Spiritualismus, Hermetik und lutherischer ‚Orthodoxie‘“: Zu Hans-Georg Kempers Vorgeschichte der Naturlyrik. In: Zeitsprünge 16 (2012), Heft 3/4, S. 243–284.

„Gott ehren: Andachtsliteratur und Geistliche Dichtung“, im Rahmen der Ringvorlesung Das Gesicht verlieren, 18.11.2014.

„Logik versus Lyrik“. Einführung auf der Tagung Religiöses Wissen, 27.09.2014.

„Thesen zur religionshistorischen Verortung der Naturlyrik“ auf der Tagung Religiöses Wissen, 27.09.2014.

„Die Alchemie der Frühen Neuzeit“, im Rahmen der vom SFB 980 durchgeführten Ringvorlesung Wissens­bewe­gun­gen – Bewegliches Wissen, 04.12.2013.

„Die Alchemie als Gegenstand der Wissensgeschichte“ auf der Tagung Magia daemoniaca, 16.11.2013.

Dr. Simon Zeisberg

Das Handeln des Anderen. Pikarischer Roman und Ökonomie im 17. Jahrhundert. Berlin, New York: de Gruyter 2019.

(gem. mit Christina Schaefer) Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit, Reihe: Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 13, Wiesbaden: Harrassowitz 2018. (= Episteme in Bewegung. 13.)

„Bacon in Braubach oder Das gelehrte Nicht­-Wissen vom Reichwerden. Johann Balthasar Schupps satirische Dissertation De Arte Ditescendi (1648)“. In: Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit. Hg. v. Christina Schaefer und Simon Zeisberg. Wiesbaden: Harrassowitz 2018, S. 275–300.

„Paradoxe Perspektiven. Zur Funktion des Wunderbaren in Grimmelshausens „Wunderbarlichem Vogel-Nest“ (1672/75). In: Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit. Wiesbaden: Harrassowitz 2015, S. 313–338.

„Oeconomische Versetzungen. Erzählen vom Haus als Spielfeld simplicianischen Wissens vom Menschen. In: Simpliciania 34 (2013), S. 143–158.

Isabel von Holt

„Gotteslästerung und die Sprachlosigkeit der Hölle: Thomas Manns Doktor Faustus“. In: Hans Richard Brittnacher; Thomas Koebner (Hg.): ‚Gotteslästerung‘ und Glaubenskritik in der Literatur und den Künsten. Marburg 2016.

„Exotismus und Orientalismus im barocken Trauerspiel“, im Rahmen der Tagung Die Hölle, das sind die Anderen: Repräsentationen und Konnotationen des Anderen in der zeitgenössischen deutschen und arabischen Literatur an der Universität Münster; gefördert durch den DAAD, 05.09.2014.

Peter-André Alt

Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hg. v. Peter-André Alt, Jutta Eming, Tilo Renz und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2015. (= Episteme in Bewegung. 2.)

Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit. Hg. v. Peter-André Alt und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2015. (= Episteme in Bewegung. 3.)

„Allegorie und Paradoxie. Zur Organisation religiöser Denkmuster in englischer und deutscher Lyrik des 17. Jahrhunderts“. In: Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit, S. 95–116.

„Allegorie und Paradoxie. Zur Organisation religiöser Denkmuster in englischer und deutscher Lyrik des 17. Jahrhunderts“, auf der Tagung Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit, 26.09.2014.

Einführung zur Tagung „Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber“, Freie Universität Berlin 15.11.2013.