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Der Begriff der Magie in Mittelalter und Früher Neuzeit

Buchumschlag

Buchumschlag

Jutta Eming, Volkhard Wels (Hg.) – 2020

Der interdisziplinäre Band versammelt Studien aus der Arabistik, der Philosophiegeschichte, der Wissenschaftsgeschichte und der Literaturgeschichte, mit einem historischen Schwerpunkt im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit. Im Mittelpunkt steht die Frage, welches konkrete Wissen historisch mit dem Begriff der Magie verbunden ist, in welchen literar-, philosophie-, religions- und sozialhistorischen Kontexten der Begriff der Magie gebraucht wird und welche Praktiken mit ihm verknüpft werden. Die Beiträge fragen nach den Kontinuitäten zwischen dem Wissen der Magie und dem Wissen der späteren Experimentalwissenschaften und der Technik, genauso nach dem Verhältnis zur Alchemie und zur Theologie. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Frage, welche Transfers und Neu-Konzeptualisierungen magisches Wissen in literarisch-poetischen Kontexten erfährt, denn offensichtlich ist es gerade die Literatur, die aus der Darstellung magischer Praktiken eine besonders suggestive Kraft bezieht.

Titel
Der Begriff der Magie in Mittelalter und Früher Neuzeit
Verfasser
Jutta Eming, Volkhard Wels (Hg.)
Verlag
Harrassowitz
Datum
2020
Erschienen in
Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 17 (im Satz).
Art
Text