Veranstaltungen

des Teilprojekts A07 „Erotema. Die Frage als epistemische Gattung im Kontext der Sozietätsbewegung des 17. und frühen 18. Jahrhunderts“, Leitung: Prof. Dr. Anita Traninger


08.02.2019

Wissenshybride zwischen Textwissen und Naturbeobachtung. Formen und Medien der Gelehrsamkeit in der république des lettres

Studientag mit Dr. Fabian Krämer (LMU München / Netherlands Institute for Advanced Study)

 

25.06.2018

Rhetorik, Gender & Institution: Perspektiven auf Diversität an der Universität

Studientag mit Dr. Lily Tonger-Erk (Eberhard Karls Universität Tübingen), Prof. Dr. Gülay Çağlar (Freie Universität Berlin), Prof. Dr. Anita Traninger (Freie Universität Berlin) und Dr. Anna-Lena Scholz (Die Zeit).
Organisiert von Angie Martiens, Oliver Gent und Isabelle Fellner 


22.–23.05.2018

What is an Academy? Early Modern Learned Societies in a Transcultural Perspective

Internationale Konferenz in Kooperation mit der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, konzipiert und organisiert von den Teilprojekten A07 „Erotema. Die Frage als epistemische Gattung im Kontext der französischen Sozietätsbewegung des 17. und frühen 18. Jahrhunderts“, B05 „Theorie und Ästhetik elusiven Wissens in der Frühen Neuzeit: Transfer und Institutionalisierung“ und C09 „Institutionalisierung von Wissen in konfuzianischen Akademien Koreas“

  

04.12.2017

Kurz und gut! Kommunikation in den Geisteswissenschaften in Zeiten von Twitter, Slam und ‚alternativen Fakten‘

Kooperative Tagung an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, Leibniz-Saal


24.10.201613.02.2017

Von Allusion bis Zeugma. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Wirkmacht rhetorischer Tropen und Figuren

Ringvorlesung im Rahmen des Programms „Offener Hörsaal“, konzipiert und ausgerichtet von Prof. Dr. Anita Traninger (Teilprojekt A07 „Erotema. Die Frage als epistemische Gattung im Kontext der französischen Sozietätsbewegung des 17. und frühen 18. Jahrhunderts“) und Prof. Dr. Melanie Möller (Teilprojekt B07 „Die Anekdote als Medium des Wissenstransfers“)  


24.11.2014

Öffentlichkeit und ihre Medien. Neue Konzeptionen der öffentlichen Sphäre zwischen Früher Neuzeit und Aufklärung

Im Zentrum des Studientags stand die Auseinandersetzung mit neuen Konzeptionen von Öffentlichkeit und der öffentlichen Sphäre in Früher Neuzeit und Aufklärung. Abseits der schematisierenden Zuordnung von obrigkeitlicher Kontrolle einerseits und zivilgesellschaftlichen Emanzipationsbestrebungen andererseits wurden Konzeptionen von Öffentlichkeit mit Blick auf spezifische historische Konstellationen beleuchtet.

Konzipiert von Anita Traninger und Martin Urmann. Mit den Gästen Kirill Abrosimov (Universität Augsburg) und Luciana Villas Bôas (Universidade Federal do Rio de Janeiro / Freie Universität Berlin).

  

03.–04.07.2014

Iteration as/and Transformation of Knowledge

Zweite Jahrestagung des SFB 980 „Episteme in Be­we­gung. Wissenstransfer von der Alten Welt bis in die Frühe Neuzeit“, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Berlin. Konzeption: A. Traninger gem. mit E. Cancik-Kirschbaum und Mitgliedern der Konzeptgruppe IV des SFB.

  

20.05.2014

Institutionengeschichte als Geschlechtergeschichte: Neue Perspektiven auf das Verhältnis von Wissen und gender

Bildungsinstitutionen haben sich im Okzident traditionell über geschlechtliche Segregation konstituiert – die Gemeinschaft der Gelehrten war traditionell und bis in das 20. Jahrhundert eine Gesellschaft ohne Frauen. Dass die Institutionen über den Ausschluss der Frauen hinaus freilich sich nicht genderneutral konstituiert haben, sondern vielmehr gerade durch ihre Homosozialität einen geschlechtlichen Index tragen, wurde bisher nur in Ansätzen beleuchtet. Im Zentrum des Studientages stand die Frage, wie eine Institutionengeschichte als Geschlechter­geschichte aus Sicht der unterschiedlichen Fächer anzulegen wäre, wo ihre Probleme liegen und wie sich historische Forschung und aktuelle Gleichstellungsdebatten verschalten lassen.

Der Studientag wurde von Anita Traninger konzipiert. Mit Beiträgen von Mieke Verloo (Radboud Universiteit, Nijmegen),  Christina Schaefer (Freie Universität Berlin), Elvira Scheich (Freie Universität Berlin), Martina Erlemann (Freie Universität Berlin), Sebastian Kühn (Freie Universität Berlin) und Friederike Hassauer (Universität Wien).