Veranstaltungen

des Teilprojekts B04 „Das Wissen der Kunst. Episteme und ästhetische Evidenz in der Renaissance“, Leitung: Prof. Dr. Klaus Krüger

    

I. Eigene Veranstaltungen


16.05.2019

Intermediale Verfahren und ästhetische Evidenz. Differenzen, Übergänglichkeiten, Interferenzen in den Künsten der Frühen Neuzeit

Workshop organisiert von SFB-Mitglied Iris Helffenstein und Sven Jakstat, Kolleg-Forschergruppe „BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik“

            

12.–13.05.2017

Studientag: Die Materialität der Wissensordnungen und die Episteme der Zeichnung
in Kooperation mit dem DFG­-Projekt „Die Materialität der Wissensordnungen und die Episteme der Zeichnung. Die Zeichnungsalben des Sebastiano Resta“ (Leitung: Prof. Dr. Elisabeth Oy-Marra, Universität Mainz)

Gastredner: Iris Brahms (FU Berlin), Heiko Damm (Universität Mainz), Annkatrin Kaul (Universität Mainz), Elisabeth Oy-Marra (Universität Mainz), Philippa Sissis (Berlin)

  

19.–20.11.2015

Workshop: Zeichnerische Verfahren der Wissensproduktion in der Renaissance    

Gastredner: Marion Heisterberg (Bonn), Anne Eusterschulte (Berlin), NinoNanobashvili (München),  Iris Brahms (Berlin), Claudia Steinhardt-Hirsch (München) und weitere

  

21.–22.05.2014

Workshop: Material – Medium – Fiktion in der Kunst der Frühen Neuzeit
in Kooperation mit der Kolleg-Forschergruppe „BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik“

Gastredner: Marjolijn Bol (MPIWG Berlin / Universität Hamburg), Iris Brahms (FU Berlin), Anna Degler (FU Berlin), Robert Felfe (Universität Hamburg), Marius Rimmele (Universität Zürich), Iris Wenderholm (Universität Hamburg)

    

18.–19.12.2013

Studientag: Bildliches Wissen. Medialität und Transfer

Gastredner: Matteo Burioni (LMU München / ZI München), Norberto Gramaccini (Universität Bern), Arno Schubbach (eikones NFS Bildkritik, Basel)

Norberto Gramaccinis Abendvortrag „Jacopo Bellinis Zeichnungsbuch und die Akademie“ war zugleich Teil der Ringvorlesung „Wissensbewegungen – Bewegliches Wissen. Wissenstransfer im historischen Wandel“, die der SFB im Wintersemester 2013/2014 im Rahmen des Programms „Offener Hörsaal“ veranstaltet hat

  

05.12.2013

Gastvortrag: Allegorische Ikonotexte als Reflexionsfiguren der ästhetischen und epistemologischen Aufwertung der Malerei

von Caroline Smout (Universität Jena)

   

20.12.2012

Gastvortrag: Eine Nelke, verschiedene Kirschen und eine Fliege. Zur visuellen Epistemologie einer Madonna mit Kind von Giorgio Schiavone

von Marianne Seidig (Universität Tübingen)

  

II. Vortragsreihe Wissensdarstellung – Darstellungswissen

Das Teilprojekt B04 beteiligt sich aktiv an der Vortragsreihe der Konzeptgruppe „Darstellung und Medialität“

Folgende Vorträge fanden auf Einladung des Teilprojekts statt:


15.05.2018

Dr. Anja Rathmann-Lutz (Universität Basel), „the cork represents the decayed stone with great truth“ – Phelloplastische Modelle um 1800

05.12.2017

Ilka Mestemacher (Universität Hamburg): Darstellen von, mit und in Stein. Bilder und Texte von der Antike bis in die frühe Neuzeit

17.10.2017

Dr. Friederike Weis (Staatsbibliothek zu Berlin): Wiederholung und Gegenüberstellung. Persische Alben aus dem 15. und 16. Jahrhundert als Bildwissen-Speicher

27.06.2017

Dr. Thomas Lentes (Westfälische Wilhelms-Universität Münster): Liturgie und Historiographie im Mittelalter oder: Über die rituelle Produktion von Sinn

15.04.2017
Friederike Wille (Freie Universität Berlin): Bücher und Bilder – Medien der (divina) commedia und ihre Evidenzen

16.12.2014
Laurenz Lütteken (Universität Zürich): Text und Werk. Musikalische Schriftlichkeit in Padua um 1400

01.07.2014
Tanja Michalsky (UdK Berlin): ,Grata pictura‘ und ‚mapa duplex‘. Visualisierungsstrategien des spätmittelalterlichen Universalhistoriographen Paolino Minorita

13.01.2014
Henrike Haug (TU Berlin): Chorographie. Akteure, Instrumente und Formen der Landesbeschreibungen im 16. Jahrhundert

   

III. Arbeitskreis „Evidenz und Episteme“

Das Teilprojekt B04 hat den interdisziplinären Arbeitskreis „Evidenz und Episteme“ in Kooperation mit der Kolleg-Forschergruppe „BildEvidenz. Geschichte und Ästhetik“ mit-initiiert.

Weitere teilnehmende Projekte aus dem SFB 980 sind: Teilprojekt B02 „Das Wunderbare als Konfiguration des Wissens in der Literatur des Mittelalters“, Teilprojekt B03 „Imaginatio. Theologische und philosophische Bild- und Geschichtsstrukturen in Mittelalter und Früher Neuzeit“ und Teilprojekt B05 „Theorie und Ästhetik von ‚Nicht-Wissen‘ in der Frühen Neuzeit. Aspekte einer Konzeptualisierung elusiven Wissens am Beispiel ästhetischer Kategorien und ihrer Transformation“.

 

Bisherige Termine des Arbeitskreises:

27.06.2014
Projektpräsentationen: Jutta Eming und Tilo Renz (B02) zur Evidenz des Wunderbaren in der Literatur des Mittelalters, Ulrike Schneider und Mira Becker (B05) zur Evidenzerzeugung in Dialogen der Frühen Neuzeit 

10.04.2014
Workshop mit Hole Rößler (Universität Luzern) zu naturwissenschaftlicher Bildevidenz im 17. Jahrhundert 

09.04.2014
Gastvortrag Hole Rößler (Universität Luzern): Rhetorik der Mechanik. Zur Entstehung naturwissenschaftlicher Bildevidenz im 17. Jahrhundert
Der Vortrag war zugleich eingebunden in die Vortragsreihe Wissensdarstellung – Darstellungswissen.

20.02.2014
Projektpräsentationen: Fabiana Cazzola (B04) zur Evidenz der Linie bei Leonardo da Vinci, Claudia Reufer (B04) zu Evidenz und Exemplum, Elke Werner (BildEvidenz) zur Evidenz des schwarz-weißen Bildes  

30.01.2014
Lektüre und Präsentation von Quellentexten: Henrike Eibelshäuser (BildEvidenz) zu Pseudo-Longinus, Anne Eusterschulte (B02) zur Evidenz im Kontext von Epiphanie und Theophanie, Friederike Wille (BildEvidenz) zu Dante

09.01.2014
Impulsvortrag von Klaus Krüger (B04 / BildEvidenz) zum Evidenz-Begriff am Beispiel einer Miniatur aus Domenico Benzis „Specchio umano“