Publikationen und Vorträge

des Teilprojekts B02 "Das Wunderbare als Konfiguration des Wissens in der Literatur des Mittelalters", Leitung: Prof. Dr. Jutta Eming

Prof. Dr. Jutta Eming

(hg. mit Michael Dallapiazza, unter Mitarbeit von Falk Quenstedt und Tilo Renz) Marsilio Ficino in Deutschland und Italien. Renaissance-Magie zwischen Wissenschaft und Literatur, Wiesbaden 2017 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 7).

(hg. mit Peter-André Alt, Tilo Renz, Volkhard Wels) Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit, Wiesbaden 2015 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 2).

(hg. mit Gaby Pailer, Franziska Schößler, Johannes Traulsen) Fremde – Luxus – Räume. Konzeptionen von Luxus in Vormoderne und Moderne, Berlin 2015 (= Literaturwissenschaft 43).

Emotionen im Tristan. Untersuchungen zu ihrer Paradigmatik, Göttingen 2015.

(mit Falk Quenstedt und Tilo Renz) Das Wunderbare als Konfiguration des Wissens – Grundlegungen zu seiner Epistemologie, Working Paper No. 12/2018 des SFB 980 Episteme in Bewegung, Freie Universität Berlin, ISSN 2199 – 2878 (Internet).

Einleitung, in: Marsilio Ficino in Deutschland und Italien. Renaissance-Magie zwischen Wissenschaft und Literatur, hg. v. Michael Dallapiazza, Jutta Eming, Wiesbaden 2017, S. 3–16.

A Philological Bastard’s Revenge. On Adventure and Knowledge in Theagenes und Charikleia, in: Aventiure und Eskapade. Narrative des Abenteuerlichen vom Mittelalter zur Moderne, hg. v. Ralf-Schlechtweg-Jahn, Jutta Eming, Göttingen 2017, S. 83–100.

Sprechmagie und Sprechakttheorie. Ein Versuch über Parzivals zweiten Aufenthalt auf der Gralburg, in: Stimme und Performanz in der mittelalterlichen Literatur, hg. v. Monika Unzeitig, Angela Schrott, Nine Miedema, Berlin und Boston 2017, S. 449–467.

Die Tränen der Cunneware. Zu codierten Emotionen in Erzählsituationen gestörter Ordnung, in: Emotion und Handlung im Artusroman, hg. v. Cora Dietl, Christoph Schanze, Friedrich Wolfzettel, Lena Zudrell, Berlin und Boston 2017 (Schriften der Internationalen Artusgesellschaft 13), S. 155–171.

(mit Peter-André Alt, Tilo Renz und Volkhard Wels) Einleitung, in: Magia daemoniacamagia naturaliszouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. v. Peter-André Alt, Tilo Renz, Volkhard Wels, Jutta Eming, Wiesbaden 2015, S. 1–17.

‚Aus den swarzen buochen‘. Zur Ästhetik der Verrätselung von Erkenntnis und Wissenstransfer im ‚Parzival‘, in: Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber, S. 75–100.

(mit Gaby Pailer, Franziska Schößler, Johannes Traulsen) Einleitung, in: Fremde – Luxus – Räume. Konzeptionen von Luxus in Vormoderne und Moderne, hg. v. Gaby Pailer, Franziska Schößler, Johannes Traulsen, Jutta Eming, Berlin 2015, S. 7–17.

Luxurierung und Auratisierung von Wissen im ‚Straßburger Alexander‘. In: Fremde – Luxus – Räume, S. 63–83.

Body Imagery and Knowledge in ‚Historia D. Johann Fausten‘, in: Anthropological Reformations – Anthropology in the Era of Reformation, Anne Eusterschulte, Hannah Wälzholz, Göttingen und Bristol 2015, S. 113–128.

Art. Mittelalter, in: Phantastik. Ein interdisziplinäres Handbuch, hg. v. Hans Richard Brittnacher, Markus May, Stuttgart und Weimar 2013, S. 10–18.

Historia und Episteme in der ‚Aethiopika Historia‘, in: Hybridität und Spiel. Der europäische Liebes- und Abenteuerroman von der Antike zur Frühen Neuzeit, hg. v. Martin Baisch, Jutta Eming, Berlin 2013, S. 255–273.

Der Kampf um den Phallus: Körperfragmentierung, Textbegehren und groteske Ästhetik im Nonnenturnier“ in: The German Quarterly85.4 (2012), S. 380–400.

„Das Geheimnis als Medium religiöser Erfahrung im Mittelalter und seine literarischen Adaptionen“, im Rahmen des 60. Kulturseminars der Japanischen Gesellschaft für Germanistik (Tateshina-Symposium 2018) mit dem Thema Religiöse Erfahrung, Resort Hotel Tateshina, Präfektur Nagano, Japan 15.03.2018.

„Terror und Verführung. Zu literarischen Figurationen des Teufels“, im Rahmen des 60. Kulturseminars der Japanischen Gesellschaft für Germanistik (Tateshina-Symposium 2018) mit dem Thema Religiöse Erfahrung, Resort Hotel Tateshina, Präfektur Nagano, Japan 12.03.2018. 

„Hypertrophie und Geheimnis. Zu Erkenntnismodi des Wunderbaren im späthöfischen Roman“, im Rahmen der Jahrestagung Umschreiben / Re-Writing. Materiale und epistemische Dimensionen von Retextualisierung in der Vormoderne des Heidelberger SFB 933 und des Berliner SFB 980, Groß Behnitz (Landgut Stober) 29.06.–01.07.2017.

„Magic as a Form of Knowledge”, Vortrag an der Stanford University, USA 06.06.2017.

“Magic and Science, two Worlds apart?”, Vortrag an der University of British Columbia, Vancouver, Kanada 23.05.2017.

„Umwertung und Aufwertung der Magie bei Marsilio Ficino“, im Rahmen des Kolloquiums (3. Meisterklasse) Disharmonie und Entwertungan der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Mainz 04.06.–06.10.2016.

„Ambivalenz und Figur. Überlegungen am Beispiel der Maria Magdalena“, im Rahmen der Tagung Ambivalenzen des geistlichen Spiels. Revisionen von Texten und Methoden, Braunschweig 16.03.–18.03.2016.

„Magie in der Literatur des Mittelalters“, Präsentation während des Kolloquiums Überlagerungen und Disharmonien (2. Meisterklasse) an der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz 06.10.2015.

Einführung, im Rahmen der Tagung Marsilio Ficino in Deutschland und Italien. Renaissance-Magie zwischen Wissenschaft und Literatur, Berlin 01.10. 2015.

„Sprechmagie im ‚Parzival‘ Wolframs von Eschenbach“, Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen der internationalen Fachtagung Stimme und Performanz in der mittelalterlichen Literatur, Greifswald 06.10.2014.

„‚Was zum Teufel will…‘. Dämonie und Subjektivität im Faustbuch und früher“. Vorstellung des Projekts „Das Wunderbare als Konfiguration des Wissens in der Literatur des Mittelalters“, im Rahmen der Tagung Turpiloquium. Kommunikation mit Teufeln und Dämonen in Mittelalter und Früher Neuzeit, Würzburg 10.09.2014.

„Evidenz des Wunderbaren (‚Straßburger Alexander‘)“, im Rahmen der Veranstaltung Evidenz und Episteme, einer Kooperation des SFB 980 mit der Kolleg-Forschergruppe „BildEvidenz“, Berlin 27.06.2014.

„Neue Einsichten in das Wunderbare. Berichte und Skizzen“, auf dem Workshop Das Wunderbare, veranstaltet von Uta Störmer-Caysa, Mainz 24.05.2014.

Jutta Eming, Tilo Renz und Peter Baltes: Das Wunderbare als Konfiguration des Wissens in der Literatur des Mittelalters – ein Gespräch mit Prof. Dr. Uta Störmer-Caysa (Mainz), Ringvorlesung des Sonderforschungsbereichs 980 Wissensbewegungen – bewegliches Wissen. Wissenstransfer im historischen Wandel, Berlin 08.01.2014.

„‚ez muoz unwizzende geschehen‘. Zur Ästhetik der Verrätselung im Parzival“, im Rahmen der Tagung ‚Magia daemoniaca‘, ‚magia naturalis‘, ‚zouber‘. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit, Berlin 17.11.2013.

„Embodied Knowledge in the ‚Historia D. Johann Fausten‘“, Keynote auf der Tagung Anthropological Reformations – Anthropology in the Era of Reformation. Third RefoRC Conference, Berlin 16.–18.05.2013.

„Luxus als Repräsentanz und Inszenierung vormodernen Wissens“, im Rahmen des Workshops Fremde – Luxus – Räume. Konzeptualisierungen von Luxus in Vormoderne und Moderne, Berlin 19.–20.11.2012.

Dr. Tilo Renz

(hg. mit Monika Hanauska und Mathias Herweg) Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch, Berlin und Boston 2018.

(hg. mit Peter-André Alt, Jutta Eming, Volkhard Wels) Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit, Wiesbaden 2015 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 2).

Art. Ferne-Utopien, in: Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch, hg. v. Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg, Berlin und Boston 2018, S. 129–145.

Art. Weg, Straße, Pfad, in: Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch, hg. v. Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg, Berlin und Boston 2018, S. 562–589.

(mit Jutta Eming und Falk Quenstedt) Das Wunderbare als Konfiguration des Wissens – Grundlegungen zu seiner Epistemologie, Working Paper No. 12/2018 des SFB 980 Episteme in Bewegung, Freie Universität Berlin, ISSN 2199 – 2878 (Internet).

(mit Falk Quenstedt) Kritik und Konstruktion des Wunderbaren in den Otia imperialia des Gervasius von Tilbury, in: Das Wunderbare. Dimensionen eines Phänomens in Kunst und Kultur, hg. v. Stefanie Kreuzer und Uwe Durst, unter Mitarbeit von Caroline Frank, Paderborn 2018, S. 251–262.

Art. Helena [1500-1750], in: Faust-Handbuch. Konstellationen – Diskurse – Medien, hg. v. Carsten Rohde, Thorsten Valk und Mathias Mayer, Stuttgart und Weimar 2018, S. 129–136.

Ich hab gesehen den gott Amon, vnd er hatt mich liepleich beschlaffen. Traumwissen bei Marsilio Ficino und in Johann Hartliebs Alexander (1450), in: Marsilio Ficino in Deutschland und Italien. Renaissance-Magie zwischen Wissenschaft und Literatur, hg. v. Jutta Eming und Michael Dallapiazza. Unter Mitarbeit von Falk Quenstedt und Tilo Renz, Wiesbaden 2017, S. 133–152.

Die Außenkontakte einer anderen Welt. Krieg, Hegemonie und Kulturtransfer in Thomas Morus’ ‚Utopia‘, in: Der Krieg hat kein Loch. Friedenssehnsucht und Kriegsapologie in der Frühen Neuzeit, hg. v. Marc Föcking, Claudia Schindler, Heidelberg 2014, S. 65–87.

Das Priesterkönigreich des Johannes, in: Erinnerungsorte – Erinnerungsbrüche. Mittelalterliche Orte, die Geschichte mach(t)en, hg. v. Frank Meier, Ralf H. Schneider, Ostfildern 2013, S. 239–256.

Utopische Elemente der mittelalterlichen Reiseliteratur, in: Das Mittelalter 18 (2013), H. 2. (Themenheft „Utopie im Mittelalter. Begriff – Formen – Funktionen“), S. 129–152.

Zur Materialität Crisas. Objekte und Wahrnehmung eines Idealreichs, im Rahmen des Joint Workshops „Things in Medieval Literature, Society, and the Visual Arts“ der Stanford University und des SFB 980, Berlin 10.09.2018.

„Die Gemeinschaft der Crisaner – Wissensmodi des Utopischen“, im Rahmen der Tagung Erzählte Ordnungen – Ordnungen des Erzählens, Zürich 20.02.2018.

„Irdische Paradiese“, im Rahmen des Workshops „Materia im Transfer. Umschreiben als Retextualisierung in Mittelalter und Früher Neuzeit“ auf der gemeinsamen Jahrestagung Umschreiben / Re-Writing. Materiale und epistemische Dimensionen von Retextualisierung in der Vormoderne des Heidelberger SFB 933 und des Berliner SFB 980, Groß Behnitz (Landgut Stober) 30.06.2017.

„Das Handbuch ‚Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters‘ (hg. v. Renz, Hanauska, Herweg) – Überlegungen zur Einleitung“, im Rahmen des Karlsruher Mediävistischen Kolloquiums, Baden-Baden (Kloster Lichtenthal) 25.03.2017.

„Sir John Mandevilles Reisebeschreibung“, im Rahmen des Workshops Fakt und Fiktion. Konstruierte Wirklichkeit im Roman der Frühen Neuzeit, Berlin 16.12.2016.

„Begegnungen am anderen Ort. Interaktionen der Geschlechter in mittelalterlichen Utopien (Straßburger Alexander, Heinrichs von Neustadt Apollonius von Tyrland)“, im Rahmen der Tagung Gender Studies, Queer Studies, Intersektionalität. Eine Zwischenbilanz aus mediävistischer Perspektive, Berlin 18.11.2016.

„Wissen von Utopien in den Reisen des Jean de Mandeville (Velser-Übersetzung)“, im Forschungskolloquium der Abteilung für Ältere deutsche Literaturwissenschaft am Deutschen Seminar, Zürich 13.04.2016.

„Das Handbuch ‚Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters‘ – ein Werkstattbericht“, im Rahmen des Workshops Ort und Raum im mittelalterlichen Erzählen, Siegen 15.02.2016.

„‚Ich hab gesehen den gott Amon, vnd er hatt mich liepleich beschlaffen‘. Traumwissen in Johann Hartliebs ‚Alexander‘ (1450)“, im Rahmen der Tagung Marsilio Ficino in Deutschland und Italien. Renaissance-Magie zwischen Wissenschaft und Literatur, Berlin 02.10.2015.

(mit Falk Quenstedt) „Kritik und Konstruktion des Wunderbaren bei Gervasius von Tilbury“, im Rahmen der Interdisziplinären Konferenz Das Wunderbare, Saarbrücken 25.07.2015.

„Zeitindices idealer Orte in Mandevilles Reisen“, im Rahmen des Workshops „Figurale Chronologien“ auf der Jahrestagung Figurales Wissen. Medialität, Ästhetik und Materialität von Wissen in der Vormoderne des SFB 980, Berlin 03.07.2015.

„Utopische Figurationen? Über die Zeitlichkeit idealer Orte in Mandevilles Reisen“, im Rahmen des Karlsruher Mediävistischen Kolloquiums, Baden-Baden (Kloster Lichtenthal) 28.03.2015.

„Anmerkungen zur germanistischen Debatte um Literatur und Wissen“, im Rahmen des Studientags Literatur und Wissen des SFB 980, Berlin 18.02.2015.

„Utopische Elemente mittelalterlicher Erzählungen von Reisen in die Ferne“, im Rahmen des „Jour fixe“ des SFB 980, Berlin 06.02.2015.

(mit Falk Quenstedt) „Eine Heuristik literarischer Transfers“, Einführung in den interdisziplinären Workshop Erzählungen von Alexander zwischen Asien und Europa, Berlin 01.10.2014.

„‚zwîfel‘, book learning, and experince in the ‚Voyage of Saint Brendan‘ (German ‚Reise‘ version)“, auf dem Joint Workshop des SFB 980 mit der Martin Buber Society of Fellows, Jerusalem Doubt, Skepticism, and Unknowing. An Interdisciplinary Exploration, Berlin 20.06.2014.

Jutta Eming, Tilo Renz und Peter Baltes: Das Wunderbare als Konfiguration des Wissens in der Literatur des Mittelalters – ein Gespräch mit Prof. Dr. Uta Störmer-Caysa (Mainz), Ringvorlesung des Sonderforschungsbereichs 980 Wissensbewegungen – bewegliches Wissen. Wissenstransfer im historischen Wandel, Berlin 08.01.2014.

„Fingierte Itinerare? Zur Situierung der Insel Utopia und ihrer mittelalterlichen Vorformen“, im Rahmen des Karlsruher Mediävistischen Kolloquiums, Baden-Baden (Kloster Lichtenthal) 22.03.2013.

„Utopias Ort. Überlegungen mit Blick auf die Literaturgeschichte“, im Rahmen des Symposions des DFG-Graduiertenkollegs 1507 „Expertenkulturen des 12. bis 18. Jahrhunderts“ Entwürfe einer besseren Welt, Göttingen 16.10.2012.

Rezension: Arlette Girault-Fruet: La Non Trubada. La question des îles errantes dans les navigations d’autrefois, Paris 2014 (Géographies du monde 18), in: Zeitschrift für französische Sprache und Literatur 126 (2017), H. 1-2, S. 176–179.

(mit Falk Quenstedt, Peter Baltes) Workshopbericht: Erzählungen von Alexander zwischen Asien und Europa, Berlin, 1.–2. Oktober 2014.

(mit Isabel von Holt) Tagungsbericht: ‚Magia daemoniaca‘, ‚magia naturalis‘, ‚zouber‘. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit. 15.11.2013–17.11.2013, Berlin, in: H-Soz-u-Kult, 05.04.2014.

Falk Quenstedt

Art. Indien/Mirabilienorient, in: Literarische Orte in deutschsprachigen Erzählungen des Mittelalters. Ein Handbuch, hg. v. Tilo Renz, Monika Hanauska und Mathias Herweg, Berlin und Boston (erscheint 2018).

(mit Tilo Renz) Kritik und Konstruktion des Wunderbaren in den Otia imperialiades Gervasius von Tilbury, in: Das Wunderbare. Dimensionen eines Phänomens in Kunst und Kultur, hg. v. Stefanie Kreuzer und Uwe Durst, unter Mitarbeit von Caroline Frank, Paderborn 2018, S. 251-262.

(mit Jutta Eming und Tilo Renz) Das Wunderbare als Konfiguration des Wissens – Grundlegungen zu seiner Epistemologie, Working Paper No. 12/2018 des SFB 980 Episteme in Bewegung, Freie Universität Berlin, ISSN 2199 – 2878 (Internet).

Übung und "gewonhaitt" – Transformierbarkeit von Körper und Geist in der Brahmanenepisode von Johann Hartliebs Alexander (1450), in: Übungswissen in Religion und Philosophie. Produktion, Weitergabe, Wandel, hg. v. Almut-Barbara Renger und Alexandra Stellmacher, Berlin 2018, S. 259-273.

des strîtes sie vergâzen – Transkulturalität und Vergessen in Graf Rudolf und Herzog Ernst B, in: Germanistik zwischen Tradition und Innovation. Akten des XIII. IVG-Kongresses Shanghai 2015. Bd. 8, hg. v. Jianhua Zhu, Jin Zhao und Michael Szurawitzki. Unter Mitarbeit von Susanne Reichlin, Beate Kellner, Hans-Gert Roloff, Ulrike Gleixner, Danielle Buschinger, Mun-Yeong Ahn, Ryozo Maeda. Frankfurt am Main 2017, S. 17–22.

Rezension zu: Markus Stock (Hg.): Alexander the Great in the Middle Ages. Transcultural Perspectives. University of Toronto Press, Toronto u. a. 2016; Faustina Doufikar-Aerts: Alexander Magnus Arabicus. A Survey of the Alexander Tradition through Seven Centuries: from Pseudo-Callisthenes to Ṣūrī. Peeters, Leuven u. a. 2010, in: Arbitrium 35, H. 3 (2017), S. 310-315.

(mit Sarina Tschachtli) „Du riechst nach deiner Geburt.“ Erzählen vom Ursprung in Catalin Dorian Florescus Jacob beschließt zu lieben, in: Variations 24 (2016). 

(mit Sarina Tschachtli) Du riechst nach deiner Geburt. Erzählen vom Ursprung in Catalin Dorian Florescus Jacob beschließt zu lieben, in: Variations 24 (2016), S. 141–152.

Gewohnheitsübung – Transformierbarkeit von Körper und Geist in der Brahmanenepisode von Johann Hartliebs ,Alexander‘ (1450), in: Übungswissen in Reli­gion und Philoso­phie. Produktion, Weitergabe, Wandel, hg. v. Almut-Barbara Renger und Alexandra Stellmacher, Berlin 2016

„die groſſen wunderlichen ding dieſer welt – Formen und Funktionen des Anekdotischen bei Marco Polo", im Rahmen der Tagung Wissen en miniature. Theorie und Epistemologie der Anekdote, Berlin, 25. Oktober 2018.

„Verzögerte Enthüllungen. Spannung, Lehre und religiöse Erfahrung im Jüngeren Titurel", im Rahmen der internationalen und interdisziplinären Tagung Darstellung und Geheimnis in Mittelalter und Früher Neuzeit, Berlin, 29. September 2018.

„Geltung des Erzählens. Intermateriale Verhandlungen des Wunderbaren in Hartmanns von Aue Erec", im Rahmen des Joint Workshops (SFB 980 und Stanford University) Things in Medieval Literature, Society, and the Visual Arts, Berlin, 11. September 2018.

„Marvellous Stones as Mediators in Herzog Ernst and Straßburger Alexander", im Rahmen des Internationalen Workshops Strange Matter. How Things Disrupt Time, Berlin, 24. August 2018.

„Astonishing Gifts and the Transfer of Knowledge in Herzog Ernst B and Straßburger Alexander", im Rahmen des Workshops Performing Economies. Changing and Exchanging Goods in Pre-Modern Communities bei der 6. Jahrestagung des Sonderforschungsbereichs 980, "Episteme in Bewegung", Wissensoikonomien – Ordnung und Transgression in vormodernen Kulturen, Berlin, 29. Juni 2018.

„Mirabile Medien, transkulturelle Texturen – Verhandlungen des Erzählens als Mittler religiöser Erfahrung in der Reise-Fassung des Brandan (um 1200) und in Die Toten(2016) von Christian Kracht“, im Rahmen des 60. Kulturseminars der Japanischen Gesellschaft für Germanistik (Tateshina-Symposium 2018) zum Thema Religiöse Erfahrung, Resort Hotel Tateshina, Präfektur Nagano, Japan 13.03.2018.

„The Marvellous in Transfer: Sindbad, the Sailor(as-Sindibād al-baḥrī) and Different Versions of Herzog Ernst“, im Rahmen der internationalen Tagung Medieval Texts in Transit, Berlin 22.07.2017.

„Dynamik der materia im transkulturellen Transfer. Wandlungen eines Motivs im Text-Komplex Herzog Ernst“,im Rahmen des Workshops „Materiaim Transfer. Umschreiben als Retextualisierung in Mittelalter und Früher Neuzeit“ auf der gemeinsamen Jahrestagung Umschreiben / Re-Writing. Materiale und epistemische Dimensionen von Retextualisierung in der Vormoderne des Heidelberger SFB 933 und des Berliner SFB 980, Groß Behnitz (Landgut Stober) 30.06.2017.

„Geteiltes Wissen vom Weltende? – Orte raumzeitlicher Grenzerfahrung im Straßburger Alexander und in arabischer geographischer und eschatologischer Literatur,“ Forschungskolloquium der Abteilung für Ältere deutsche Literaturwissenschaft am Deutschen Seminar, Zürich 29.03.2017.

„Überlegungen zu ‚kultureller Übersetzung‘ und ‚Drittem Raum‘ in ‚Herzog Ernst B‘ und ‚D‘ im Vergleich zu verwandten arabischen Erzähltexten“, im Rahmen des Workshops der Studiengruppe „Anwendungen postkolonialer Theorie in der mediävistischen Literaturwissenschaft" Hybridität und ‚Dritter Raum‘, Berlin 15.09.2015.

„‚des strîtes sie vergâzen‘ – Transkulturalität und Vergessen in ‚Graf Rudolf‘ und ‚Herzog Ernst B‘“, im Rahmen der mediävistischen Sektion des XIII. Kongress der Internationalen Vereinigung für Germanistik, Shanghai 24.08.2015.

(mit Tilo Renz) „Kritik und Konstruktion des Wunderbaren bei Gervasius von Tilbury“, im Rahmen der Interdisziplinären Konferenz Das Wunderbare, Saarbrücken 25.07.2015.

„‚der steine krefte‘ – die Edelsteinschrift, ihre Lesarten und temporalen Implikationen im Jüngeren Titurel“, im Rahmen des Workshops „Figurale Chronologien“ auf der Jahrestagung Figurales Wissen. Medialität, Ästhetik und Materialität von Wissen in der Vormoderne des SFB 980, Berlin 03.07.2015.

„Zu Tobias Bulang: ‚Enzyklopädische Dichtungen‘“, im Rahmen des Studientags Literatur und Wissen des SFB 980, Berlin 18.02.2015.

„Übung statt Gesetz? Vorstellungen von implizitem Körperwissen und dessen Übertragbarkeit als Grundlage einer idealen Gesellschaft. Das asketische Volk der ‚nackten Weisen‘ in Johann Hartliebs ‚Alexander‘ (um 1450)“ – Studientag Metamorphosen asketischen Übungswissens. Von der Spätantike zur Renaissance, Berlin 17.12.2014.

(mit Tilo Renz) „Eine Heuristik literarischer Transfers“, Einführung in den interdisziplinären Workshop Erzählungen von Alexander zwischen Asien und Europa, Berlin 01.10.2014.

(mit Simon Brandl, Jutta Eming, Juschka Lioba Mattes, Tilo Renz, Volkhard Wels): Darstellung und Geheimnis in Mittelalter und Früher Neuzeit. Interdisziplinäre und internationale Tagung, Berlin, 27.09.-29.09.2018.

(mit Simon Brandl, Jutta Eming und Volkhard Wels): Der Begriff der Magie in Mittelalter und Früher Neuzeit. Ein Arbeitsgespräch des Sonderforschungsbereich 980 "Episteme in Bewegung", 1.-2.12. 2017.

Rezension: Markus Stock (Hg.): Alexander the Great in the Middle Ages. Transcultural Perspectives. University of Toronto Press, Toronto u. a. 2016; Faustina Doufikar-Aerts: Alexander Magnus Arabicus. A Survey of the Alexander Tradition through Seven Centuries: from Pseudo-Callisthenes to Ṣūrī. Peeters, Leuven u. a. 2010, in: Arbitrium 35, H. 3 (2017), S. 310–315.

(mit Jutta Eming,Tilo Renz) Tagungsbericht: Marsilio Ficino in Deutschland und Italien. Renaissance-Magie zwischen Wissenschaft und Literatur. Internationale und interdisziplinäre Tagung, Berlin 01.-03.10.2015.

(mit Tilo Renz, Peter Baltes) Workshopbericht: Erzählungen von Alexander zwischen Asien und Europa, Berlin, 1.–2. Oktober 2014.

Peter Baltes

Verblasste Wunder. Zum Umgang mit dem Wunderbaren in Warbecks ‚Magelona‘, in: Hybridität und Spiel. Der europäische Liebes- und Abenteuerroman von der Antike zur Frühen Neuzeit, hg. v. Martin Baisch, Jutta Eming, Berlin 2013, S. 373–386.

„Alexanders Staunen. Wunderbares und Wissen in Prosaromanen des 15. und 16. Jahrhunderts“, auf Einladung von Michael Mecklenburg, Kassel 26.06.2014.

Jutta Eming, Tilo Renz und Peter Baltes: Das Wunderbare als Konfiguration des Wissens in der Literatur des Mittelalters – ein Gespräch mit Prof. Dr. Uta Störmer-Caysa (Mainz), Ringvorlesung des Sonderforschungsbereichs 980 Wissensbewegungen – bewegliches Wissen. Wissenstransfer im historischen Wandel, Berlin 08.01.2014.

„Reformierte Wunder. Zum Wunderbaren in der ‚Schönen Magelona‘“, im Rahmen der Tagung Hybridität und Spiel. Der europäische Liebes- und Abenteuerroman von der Antike zur Frühen Neuzeit, Berlin 02.10.2011.