Prof. Dr. Ulrike Schneider

Medien- und gattungsspezifische Modi der Diskursivierung elusiven Wissens in Dichtungen der Frühen Neuzeit, hg. v. U. Schneider, Wiesbaden: Harrassowitz (erscheint 2020).

Gratia. Mediale und diskursive Konzeptualisierungen in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. v. A. Eusterschulte und U. Schneider, Wiesbaden: Harrassowitz 2018 (Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 11).

„Die Sibylle: figura und officium. Dimensionen figuralen Wissens (in) der Dichtung“, in: Figurales Wissen. Media­­lität, Ästhetik und Materialität von Wissen in der Vormoderne, Wiesbaden: Harrassowitz (erscheint 2020) (Episteme in Be­wegung. Bei­träge zu einer transdiszi­pli­nären Wissensgeschichte, 17).

„(Nicht-)Wissen? Relevanz und Modalitäten elusiven Wissens in vormoderner Ästhetik“, in: (Nicht)Wissen – Dynamiken der Negation in vormodernen Kulturen, hg. v. Şirin Dadaş und Christian Vogel, Wiesbaden: Harrassowitz (Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte) (in Vorbereitung).

„Aposiopese“, in: Von Allusion bis Zeugma. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Wirkmacht rhetorischer Tropen und Figuren, hg. v.
M. Möller, Heidelberg: Winter 2019, S.67-94.

„Gratia in der Vormoderne“ (Einleitung, gem. mit A. Eusterschulte), in: Gratia. Mediale und diskursive Konzeptualisierungen ästhetische Erfahrung in der Vormoderne, hg. v. A. Eusterschulte u. U. Schneider, Wiesbaden: Harrassowitz 2018 (Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 7), S. 1-6.

„Vom Wissen um die gratia. Strategien der Diskusivierung elusiven Wissens in der Frühen Neuzeit“, in: Gratia. Mediale und diskursive Konzeptualisierungen in Mittelalter und Früher Neuzeit, S. 89-105.

„Playing (with) personae: Gaspara Stampa’s Rime as an Implicit Reflection on the Fictional Status of Poetry“, in: Rethinking Gaspara Stampa in the Canon of Renaissance Poetry, hg. v. U. Falkeid and A. A. Feng, Farnham u. a.: Ashgate (Series on Women and Gender in the Early Modern World) 2015, pp. 157-170.

Disegnare con parole. Strategies of Dialogical Portraits of Ideal Female Beauty in the Italian Renaissance“, in: Inventing Faces. Rhetorics of Portraiture between Renaissance and Modernism, hg. v. M. Körte, R. Rebmann, J. Weiss und S. Weppelmann, Berlin: Deutscher Kunstverlag 2014, S. 84-98.

„‚Ritraggete il mio conte – poi me da l’altra parte‘. Genrespezifische Modellierungen der Liebe bei Gaspara Stampa“, in: Amor sacro e profano. Modelle und Modellierungen der Liebe in Literatur und Malerei der italienischen Renaissance, hg. v. J. Steigerwald und V. von Rosen, Wiesbaden 2012, S. 281-304.

„(Nicht-)Wissen? Relevanz und Modalitäten elusiven Wissens in vormoderner Ästhetik“, SFB-Jahrestagung „(Nicht)Wissen – Dynamiken der Negation in vormodernen Kulturen“, 27.-29.07.2019.

„C’est ça – je ne sais quoi. Epistemische Dynamiken des ästhetischen Diskurses in der Frühen Neuzeit“, Tagung „Negation und Wissen. Zur Kategorie der Negativität in Theologie, Anthropologie und Ästhetik in der Vormoderne“, 04./05.04.2019.

„‚Savoir faire & faire savoir‘ – Réflexions introductives“, Workshop „Savoir faire & faire savoir dans les académies en France au 17e siècle“, 22.02.2019.

„Academies, Knowledge & Aesthetics“, Workshop „The Know[ing] How of Early Modern Italian Academies“, 11.12.2017.

„Das Rätsel der weiblichen Schönheit“, Lange Nacht der Wissenschaften, 09.06.2018, SFB 980, Freie Universität Berlin.

„Die Sibylle: figura und officium. Dimensionen figuralen Wissens (in) der Dichtung“, interdisziplinäre Tagung Figura. Ästhetische und mediale Aspekte einer Denkform in der Vormoderne, 19.05.2017, Rom/Hertziana.

Aposiopese“, Ringvorlesung Von Allusion bis Zeugma. Interdisziplinäre Perspektiven auf die Wirkmacht rhetorischer Tropen und Figuren, 14.11.2016, Freie Universität Berlin.

„De Concinnitas à justesse et Stimmigkeit. Quelques réflexions à propos de notions esthétiques“, Vortrag im Rahmen der Sektion „Poetics through time: the comparatist perspective“ (25.–27.07.2016) beim Kongress des ICLA/AILC, 26.07.2016, Wien.

„‚io, donna e vil‘: Gender-Konstellationen in der Lyrik des Cinquecento“, Ringvorlesung Gattung und Geschlecht, 03.05.2016, Universität Paderborn/Fakultät für Kulturwissenschaften.

„Die Sibylle als figura“, SFB-Jahrestagung Figurales Wissen – Medialität, Ästhetik und Materialität von Wissen in der Vormoderne, 03.07.2015, Bode-Museum Berlin.

‚Wohin kein Pfeil vom Bogen menschlichen Verstandes dringt‘: Zum Phänomen elusiven Wissens um ‚das Schöne‘ in frühneuzeitlichen Texten der Romania“, Ringvorlesung Wissensbewegungen – Bewegliches Wissen. Wissenstransfer im historischen Wandel, 15.01.2014, Freie Universität Berlin.

„Playing (with) personae: Gaspara Stampa’s Rime as an Implicit Reflection on the Fictional Status of Poetry“, Jahrestagung der Renaissance Society of America, 21.-25.03.2012, Washington, D.C..