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Publikationen und Vorträge

des Teilprojekts "Alchemia Poetica. Chemisches Wissen und Dichtung um 1600", Leitung: Prof. Dr. Volkhard Wels

Prof. Dr. Volkhard Wels

Kunstvolle Verse. Stil- und Versreformen um 1600 und die Entstehung einer deutschsprachigen ‚Kunstdichtung‘. Wiesbaden: Harrassowitz 2018. (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 12).

Manifestationen des Geistes. Frömmigkeit, Spiritualismus und Dichtung in der Frühen Neuzeit. Göttingen: V&R unipress 2014.

Johann Valentin Andreae und die Rosenkreuzer. Studien zu Werk und Kontext, hg. v. Wilhelm Schmidt-Biggemann und Volkhard Wels, Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann-holzboog 2021.

Darstellung und Geheimnis in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. v. Jutta Eming und Volkhard Wels, Wiesbaden: Harrassowitz 2021 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 21).

Der Begriff der Magie in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. v. Jutta Eming und Volkhard Wels, Wiesbaden: Harrassowitz 2020 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 17).

Andreae, Johann Valentin: Deutschsprachige Dichtungen, hg. v. Volkhard Wels, unter Mitarbeit v. Frank Böhling, Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann-holzboog 2019.

Natural Knowledge and Aristotelianism at Early Modern Protestant Universitieshg. v. Pietro Daniel Omodeo und Volkhard Wels, Wiesbaden: Harrassowitz 2019 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 14).

Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit, hg. v. Peter-André Alt und Volkhard Wels, Wiesbaden: Harrassowitz 2015. (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 3).

Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. v. Peter-André Alt, Jutta Eming, Tilo Renz und Volkhard Wels, Wiesbaden: Harrassowitz 2015. (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 2).

„Rätsel und Verrätselungen in der Chymischen Hochzeit“, in: Johann Valentin Andreae und die Rosenkreuzer. Studien zu Werk und Kontext, hg. von Wilhelm Schmidt-Biggemann und Volkhard Wels. Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann holzboog 2021, S.

Alphidius und Lamspring um 1600. Verrätselungen in der frühneuzeitlichen (Al)Chemie in religionshistorischem Kontext“, in: Darstellung und Geheimnis in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Jutta Eming und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2021, S. 67–102 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 21).

„Magie und (Al)Chemie im 16. Jahrhundert. Thesen zu ihrer Begründung im Neuplatonismus, bei Paracelsus und im Paracelsismus“, in: Der Begirff der Magie in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Volkhard Wels und Jutta Eming. Wiesbaden: Harrassowitz 2020, S. 157–201. (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 17)

„Melanchthon’s Logic and Rhetoric and the Methodology of Chemical Knowledge in Libavius’s Alchymia“. In: Natural Knowledge and Aristotelianism at Early Modern Protestant Universities, hg. von Pietro Omodeo und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2019, S. 11–28 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 14).

„Zum theologischen und sozialhistorischen Kontext der neuplatonischen Enthusiasmus-Theorie in Italien, Deutschland und Frankreich“. In: Marsilio Ficino in Deutschland und Italien. Renaissance-Magie zwischen Wissenschaft und Literatur, hg. von Jutta Eming und Michael Dallapiazza. Wiesbaden: Harrassowitz 2017, S. 235–273 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 7)

„Der Geist des Lebens. Spiritualismus als Mittelpunkt der paracelsistischen Theoalchemie“. In: Spuren der Avantgarde: Theatrum alchemicum, hg. von Helmar Schramm, Michael Lorber und Jan Lazardzig. Berlin, Boston: De Gruyter 2017, S. 28–62.

„Die Frömmigkeit der Rosenkreuzer-Manifeste“. In: Ideengeschichte um 1600. Konstellationen zwischen Schulmetaphysik, Konfessionalisierung und hermetischer Spekulation, hg. von Wilhelm Schmidt-Biggemann und Friedrich Vollhardt. Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann holzboog 2017, S. 173–208.

„Palingenesie, Perfektibilität und ‚Illumination‘ bei Karl Philipp Moritz“. In: Euphorion 110 (2016), S. 65–91.

„Die spiritualistische Magie des Paracelsismus in der Erdgeist-Szene des ‚Faust‘“. Erscheint in: Totum unum et ex uno omnia. Denkformen des Hermetismus in der frühen Neuzeit, hg. von Anne Eusterschulte und Esteban Law. Göttingen 2015.

„Die Alchemie der Frühen Neuzeit als Gegenstand der Wissensgeschichte“. In: Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Peter-André Alt, Jutta Eming, Tilo Renz und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2015, S. 233–265 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 2).

„Zur religionshistorischen Verortung der ‚Naturlyrik‘ bei Barthold Heinrich Brockes“. In: Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit, hg. von Peter-André Alt und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2015, S. 223–257 (= Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 3).

„Die Bestimmung des Menschen in Wielands ‚Geschichte des Agathon‘“. In: Jahrbuch der deutschen Schillergesellschaft 58 (2014), S. 154–175.

„Perfektibilität, tätige Resignation und die ‚Weihung des wirklichen Lebens‘ bei Karl Philipp Moritz“. In: Euphorion 108 (2014), S. 397–416.

„Christliche Providenz in Gellerts ‚Schwedischer Gräfin‘“. In: Lessing Yearbook 40 (2013/14), S. 7–29.

„Zwischen Spiritualismus, Hermetik und lutherischer ‚Orthodoxie‘“: Zu Hans-Georg Kempers Vorgeschichte der Naturlyrik. In: Zeitsprünge 16 (2012), Heft 3/4, S. 243–284.

„Gott ehren: Andachtsliteratur und Geistliche Dichtung“, im Rahmen der Ringvorlesung Das Gesicht verlieren, 18.11.2014.

„Logik versus Lyrik“. Einführung auf der Tagung Religiöses Wissen, 27.09.2014.

„Thesen zur religionshistorischen Verortung der Naturlyrik“ auf der Tagung Religiöses Wissen, 27.09.2014.

„Die Alchemie der Frühen Neuzeit“, im Rahmen der vom SFB 980 durchgeführten Ringvorlesung Wissens­bewe­gun­gen – Bewegliches Wissen, 04.12.2013.

„Die Alchemie als Gegenstand der Wissensgeschichte“ auf der Tagung Magia daemoniaca, 16.11.2013.

Dr. Simon Brandl

„‚Alchemia rhodo-staurotica‘? Paracelsistische Theoalchemie in Daniel Möglings Speculum sophicum rhodo-stauroticum“, in: Johann Valentin Andreae und die Rosenkreuzer. Studien zu Werk und Kontext, hg. von Wilhelm Schmidt-Biggemann und Volkhard Wels. Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann holzboog 2021, S.

„Das Mysterium der incarnatio verbi in Alexander von Suchtens frühparacelsistischem Trakat De tribus facultatibus (um 1565)“, in: Darstellung und Geheimnis in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Jutta Eming und Volkahrd Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2021, S. 249–278. (= Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 21).

„Die Konzeption von Nichtwissen in Alexander von Suchtens Elegie Quid sit nihil (1561) vor dem Hintergrund der mystischen Theologie Meister Eckharts“, in: Dynamiken der Negation. (Nicht)Wissen und negativer Transfer in vormodernen Kulturen, hg. von Şirin Dadaş und Christian Vogel. Wiesbaden: Harrassowitz 2021, S. 123–142. (= Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 20).

Dr. Simon Zeisberg

Das Handeln des Anderen. Pikarischer Roman und Ökonomie im 17. Jahrhundert. Berlin, New York: de Gruyter 2019.

(gem. mit Christina Schaefer) Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit, Reihe: Episteme in Bewegung. Beiträge zur einer transdisziplinären Wissensgeschichte, Bd. 13, Wiesbaden: Harrassowitz 2018. (= Episteme in Bewegung. 13.)

„Bacon in Braubach oder Das gelehrte Nicht­-Wissen vom Reichwerden. Johann Balthasar Schupps satirische Dissertation De Arte Ditescendi (1648)“. In: Das Haus schreiben. Bewegungen ökonomischen Wissens in der Literatur der Frühen Neuzeit. Hg. v. Christina Schaefer und Simon Zeisberg. Wiesbaden: Harrassowitz 2018, S. 275–300.

„Paradoxe Perspektiven. Zur Funktion des Wunderbaren in Grimmelshausens „Wunderbarlichem Vogel-Nest“ (1672/75). In: Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit. Wiesbaden: Harrassowitz 2015, S. 313–338.

„Oeconomische Versetzungen. Erzählen vom Haus als Spielfeld simplicianischen Wissens vom Menschen. In: Simpliciania 34 (2013), S. 143–158.

Isabel von Holt

„Gotteslästerung und die Sprachlosigkeit der Hölle: Thomas Manns Doktor Faustus“. In: Hans Richard Brittnacher; Thomas Koebner (Hg.): ‚Gotteslästerung‘ und Glaubenskritik in der Literatur und den Künsten. Marburg 2016.

„Exotismus und Orientalismus im barocken Trauerspiel“, im Rahmen der Tagung Die Hölle, das sind die Anderen: Repräsentationen und Konnotationen des Anderen in der zeitgenössischen deutschen und arabischen Literatur an der Universität Münster; gefördert durch den DAAD, 05.09.2014.

Peter-André Alt

Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber. Schreibweisen von Magie und Alchemie in Mittelalter und Früher Neuzeit. Hg. v. Peter-André Alt, Jutta Eming, Tilo Renz und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2015. (= Episteme in Bewegung. 2.)

Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit. Hg. v. Peter-André Alt und Volkhard Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2015. (= Episteme in Bewegung. 3.)

„Allegorie und Paradoxie. Zur Organisation religiöser Denkmuster in englischer und deutscher Lyrik des 17. Jahrhunderts“. In: Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit, S. 95–116.

„Allegorie und Paradoxie. Zur Organisation religiöser Denkmuster in englischer und deutscher Lyrik des 17. Jahrhunderts“, auf der Tagung Religiöses Wissen in der Lyrik der Frühen Neuzeit, 26.09.2014.

Einführung zur Tagung „Magia daemoniaca, magia naturalis, zouber“, Freie Universität Berlin 15.11.2013.