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Dr. Simon Brandl

„‚Alchemia rhodo-staurotica‘? Paracelsistische Theoalchemie in Daniel Möglings Speculum sophicum rhodo-stauroticum“, in: Johann Valentin Andreae und die Rosenkreuzer. Studien zu Werk und Kontext, hg. von Wilhelm Schmidt-Biggemann und Volkhard Wels. Stuttgart-Bad Cannstatt: frommann holzboog 2021, S.

„Das Mysterium der incarnatio verbi in Alexander von Suchtens frühparacelsistischem Trakat De tribus facultatibus (um 1565)“, in: Darstellung und Geheimnis in Mittelalter und Früher Neuzeit, hg. von Jutta Eming und Volkahrd Wels. Wiesbaden: Harrassowitz 2021, S. 249–278. (= Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 21).

„Die Konzeption von Nichtwissen in Alexander von Suchtens Elegie Quid sit nihil (1561) vor dem Hintergrund der mystischen Theologie Meister Eckharts“, in: Dynamiken der Negation. (Nicht)Wissen und negativer Transfer in vormodernen Kulturen, hg. von Şirin Dadaş und Christian Vogel. Wiesbaden: Harrassowitz 2021, S. 123–142. (= Episteme in Bewegung. Beiträge zu einer transdisziplinären Wissensgeschichte, 20).