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Scientia & vaghezza im ästhetischen Diskurs der Lombardei des Cinquecento. Zum Verhältnis von bildkünstlerischer Praxis und textverfasster Theorie

Buchumschlag

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Mira Becker-Sawatzky – 2021

Anhand facettenreicher Fallstudien führt die Autorin den frühneuzeitlichen ästhetischen Diskurs der Lombardei vor. Sie analysiert das Verhältnis von Theorie und Praxis und erörtert historische Medienreflexionen sowie Wissensfragen. Aus kunsthistorischer, literaturwissenschaftlicher und wissensgeschichtlicher Perspektive analysiert Mira Becker-Sawatzky bildkünstlerische Praxis und textverfasste Theorie in ihrem teils dialogischen, teils diskrepanten Verhältnis zueinander. Dazu werden in thematischen Clustern Malerei, Zeichnung, Bildhauerei, Dichtung und Traktatistik mit ihrer je spezifischen Medialität und Materialität zueinander ins Verhältnis gesetzt. Betrachtet werden Um-Ordnungen der Wissenshierarchie, die Pluralität des Paragone, die Virulenz grotesker Ästhetik, die Konzeption künstlerischer Stile, die Bedeutungsdimensionen von vaghezza und die Wurzeln der Mailänder Ambrosiana.

Titel
Scientia & vaghezza im ästhetischen Diskurs der Lombardei des Cinquecento. Zum Verhältnis von bildkünstlerischer Praxis und textverfasster Theorie
Verfasser
Mira Becker-Sawatzky
Verlag
Vandenhoeck & Ruprecht
Datum
2021
Erschienen in
Historische Semantik (in Vorbereitung)
Art
Text