Prof. Arbogast Schmitt: Episteme bei Aristoteles

08.03.2013 | 10:00 - 17:00
Arbogast Schmitt

Arbogast Schmitt
Bildquelle: privat

Workshop organisiert vom Teilprojekt A04 "Prozesse der Traditionsbildung in der De interpretatione-Kommentierung in Spätantike und Mittelalter" (Leitung Prof. Dr. G. Uhlmann)
  

Am 8. März leitete Prof. Dr. Arbogast Schmitt den Workshop „Episteme bei Aristoteles“. Im Zentrum des Workshops stand die gründliche und systematisch kontextualisierende Lektüre erkenntnis- und wissenstheoretisch zentraler Texte aus dem Corpus Aristotelicum.

Einen ausführlichen Workshop-Bericht finden Sie hier.

 


Prof. Dr. Arbogast Schmitt studierte Gräzistik, Latinistik, Germanistik und Philosophie. Von 1981 bis 1991 hatte er zunächst den Lehrstuhl für Klassische Philologie (Schwerpunkt Gräzistik) in Mainz inne, bevor er 1991 dem Ruf an die Philipps-Universität Marburg folgte. Mehrere weitere Rufe hat er abgelehnt. Seit seiner Emeritierung 2011 ist er Honorarprofessor an der FU Berlin. Die Schwerpunkte seiner Forschungen liegen auf der Entstehung und Geschichte der Antike-Moderne-Antithese und deren Folgen für die Deutung antiker Texte. Außerdem veröffentlichte er zu Homer, zur griechischen Tragödie, zu Platon und Aristoteles.

Wichtige Publikationen: Selbständigkeit und Abhängigkeit menschlichen Handelns bei Homer, Stuttgart 1991; Die Moderne und Platon, Stuttgart 2003 (2Aufl. 2008); Aristoteles, Poetik, übers. und erl., Berlin 2008 (2.Aufl. 2011); Denken und Sein bei Platon und Descartes, Heidelberg 2011.

Zeit & Ort

08.03.2013 | 10:00 - 17:00

Institut für Theaterwissenschaft, Seminarraum I, Grunewaldstraße 35, 12165 Berlin